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Landeinsiedlerkrebse werden in eine gesonderte Krebsgruppe eingeteilt.
Als Landeinsiedlerkrebs bezeichnet man die Arten aus den Tropen, der Gattung Coenobita und Birgus (Palmendieb).
In den Zooläden sind meist Importe aus Singapur anzutreffen, wie die Arten Coenobita cavipes, Coenobita perlatus, C. rogosos und C. brevimanus.
Coenobita perlatus aus Mittelamerika lebt in feuchten Gebieten, im Laub oder unter Wurzeln versteckt lebend.
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Das Terrarium für Landeinsiedlerkrebse sollte in etwa so aussehen:
Der Bodengrund kann ein gemisch aus Kies und Strandsand sein.
Die Tiere graben sich gern ein. Ein Terrarium der Größe 50x30x30 ist für drei Tiere ausreichend. Versteckmöglichkeiten wie Steine, Wurzeln und Geäst kann man noch anbieten.
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Wir haben festgestellt das diese Tiere gern klettern, ein kleiner Ast ins Terri gestellt, bietet dem Landeinsiedlerkrebs viele Klettermöglichkeiten.
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Wichtig wäre es noch, ein Schälchen mit Süßwasser und eines mit Meersalzwasser anzubieten.
Dies wäre von Vorteil weil man oft nicht genau weiß woher die Tiere stammen und welche Bedürfnisse sie genau haben.
Das Wasser darf nie austrocknen und ist alle zwei bis drei Tage zu wechseln.
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Als Hauptfutter sollte man pflanzliche Nahrung in kleinen Mengen anbieten,
wie Äpfel, Banane, Karotte, Gurke und Salat.
Es gibt auch spezielles Landeinsiedler-Krebsfutter, dass wir selbst für unsere Landeinsiedlerkrebse verwenden.
Es enthält wichtige Vitamine und Kalzium.
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Der Kalkbedarf sollte daher Beachtung finden, weil die Landeinsiedlerkrebse es für eine problemlose Häutung benötigen.
Da die Landeinsiedlerkrebse mit jeder Häutung ein beachtliches Stück wachsen, sollte man für verschiedenartige Schneckenhäuser sorgen, denn sie wechseln dann gern ihr Häuschen und ziehen in ein neues um.
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